Beschreibung
In der Theater-AG einer Oberschule im heutigen Japan scherzt Eiji Kitahama darüber, dass er gern einen Harem wie in einem Manga hätte. Rin Nanakura, eine jüngere Mitschülerin aus der AG, ist in ihn verliebt und spielt ihm deshalb verschiedene romantische Figurentypen vor. Mal gibt sie sich frech, mal kühl, mal anhänglich. So kann sie mit ihm flirten, ohne als sie selbst sprechen zu müssen.
Der vermeintliche Harem ist Rins Ein-Frau-Show. Aus dem gemeinsamen Spiel entsteht nach und nach eine persönlichere Verbindung. Kurze, episodische Kapitel begleiten ihren Schulalltag und ihre wachsende Nähe. Der Ton ist meist warmherzig und verspielt, mit gelegentlichen Selbstzweifeln und Sorgen um die Zeit nach der Schule.
Stärken
- Die improvisierten Rollen geben dem spielerischen Miteinander eine eigene Dynamik.
- Die Romanze entwickelt sich über die erste Schwärmerei hinaus.
- Warmherzige Alltagsmomente mit wenig unnötig in die Länge gezogenem Drama.
Schwächen
- Sehr kurze Kapitel und große Zeitsprünge können den Erzählrhythmus ungleichmäßig wirken lassen.
- Wer ein größeres Figurenensemble sucht, könnte die Nebenfiguren zu wenig ausgearbeitet finden.
Auszeichnungen
Hauptfiguren
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Rin Nanakura
七倉 凛
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Eiji Kitahama
北浜 瑛二
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Ayaka Nanakura
七倉 綾香
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Motokuni Nakayama
中山 元邦
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Tsuguto Iwata
岩田 嗣人
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Megu
めぐ