Beschreibung
Im heutigen Japan erleben die Oberschüler Takaya Suzuki und Kana Takagi immer wieder den 31. August, den letzten Tag der Sommerferien. Nur sie erinnern sich an die bereits erlebten Tage. Takaya vermutet, dass die Zeitschleife mit seinem unerfüllten Ferienziel zusammenhängt: eine Freundin finden und seine Jungfräulichkeit verlieren. Sein unbeholfener Vorschlag an Kana setzt eine ungewöhnliche Annäherung in Gang. Seine Erklärung für die Schleife bleibt dabei eine bloße Vermutung.
Während der Kalender stillsteht, verändert sich ihre Beziehung durch Gespräche, Ausflüge und Versuche, einander zu verstehen. Trockene Wortwechsel und gezielt gesetzte Pausen geben der Komödie einen gemächlichen Rhythmus. Hinter dem anzüglichen Einstieg steckt eine Geschichte über Unerfahrenheit, Begehren und den Mut, ehrlich über Gefühle zu sprechen. Zärtliche Momente wechseln sich mit emotionalen Rückschlägen ab.
Stärken
- Trockene Wortwechsel und gut gesetzte Pausen machen die Gespräche der beiden unterhaltsam.
- Kleine Veränderungen ihrer Beziehung verleihen dem wiederkehrenden Tag emotionales Gewicht.
Schwächen
- Die sexuellen Witze zu Beginn und Takayas unbeholfene Annäherungsversuche können abschrecken.
- Der bewusst ruhige Zeichenstil kann die Figuren steif wirken lassen.
Auszeichnungen
Hauptfiguren
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Takaya Suzuki
鈴木 鷹也
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Kana Takagi
高木 佳夏